DJI Flip
DJI Flip: faltbar, unter 250 g, integrierte Propellerschutze. Was die Vorschriften verlangen und was einzuplanen ist.
Eine geschützte Drohne, was mehr ändert als es scheint
Der Flip faltet sich und trägt seine Propellerschutze dauerhaft. Das ist kein Komfortdetail: Es macht das Gerät dort einsetzbar, wo eine nackte Drohne beunruhigt, und begrenzt den Schaden, wenn das Lernen schiefgeht.
Eine Einschränkung: Propellerschutze ändern die Flugunterkategorie nicht. Sie verringern das Risiko, sie schaffen kein Recht.
Was die Vorschriften für dieses Modell verlangen
| Masse | Weniger als 249 g |
| Geräteklasse | C0, vom Hersteller gekennzeichnet |
| Flugkategorie | Offen, Unterkategorie A1 |
| Ausbildung | Keine verpflichtend. A1/A3 bleibt empfohlen |
| Betreiberregistrierung | Pflicht, das Gerät trägt eine Kamera |
| Versicherung | Für den Freizeitgebrauch nicht verpflichtend, ratsam |
Der absichtliche Überflug von Menschenansammlungen bleibt verboten, mit oder ohne Schutze. Die Regel zielt auf die Ansammlung, nicht auf das Schnittrisiko.
Was er gut kann
- Integrierte Schutze, ohne etwas zu montieren oder abzunehmen
- Faltet flach, also reist er wirklich
- Handstart, ohne freie Fläche
- Unter 250 g trotz der Schutze, die technische Leistung dieses Modells
Was man vor dem Kauf wissen sollte
- Die Schutze kosten Flugzeit und Windfestigkeit
- Registrierungspflicht trotz der Einfachheit des Geräts
- Das Faltformat verlangt vor jedem Verstauen ein sauberes Falten, sonst verschleißt es
- Weder Speicherkarte noch Filter im Lieferumfang
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