DJI Lito 1
DJI Lito 1: 48 MP auf 1/2-Zoll-Sensor, Speicherung auf microSD. Was die Regel verlangt, was einzuplanen ist.
Der Einstieg der Reihe, mit einem Unterschied, den man kennen sollte
Der Lito 1 steht in zwei Punkten unter dem X1: kleinerer Sensor, und Bilder, die auf eine microSD-Karte statt in einen internen Speicher gehen.
Das sind die beiden Unterschiede zwischen den Modellen, und sie entscheiden auch darüber, was zusätzlich zu kaufen ist.
| Lito 1 | Lito X1 | |
|---|---|---|
| Sensor | 48 MP, 1/2 Zoll | 48 MP, 1/1,3 Zoll |
| Speicher | microSD, nicht enthalten | 42 GB intern |
| Karte nötig | Ja, ab dem ersten Flug | Nein, für den üblichen Gebrauch |
Was die Vorschriften für dieses Modell verlangen
| Masse | Etwa 249 g im Standardstart, maximal 340 g |
| Geräteklasse | C0, vom Hersteller gekennzeichnet |
| Flugkategorie | Offen, Unterkategorie A1 |
| Ausbildung | Keine verpflichtend. A1/A3 bleibt empfohlen |
| Betreiberregistrierung | Pflicht, das Gerät trägt eine Kamera |
| Versicherung | Nicht verpflichtend im Freizeitgebrauch, ratsam |
⛔ DJI gibt eine maximale Startmasse von 340 g an. Die Zahl 249 g gilt für das Gerät in Standardkonfiguration; was man ihm hinzufügt, zählt. Über 250 g beim Start liegt das Gerät nicht mehr in den Bedingungen seiner C0-Kennzeichnung: Die Unterkategorie ändert sich, und der Nachweis A1/A3 wird verlangt.
Der Einstiegspreis führt am häufigsten in die Irre: Er lässt an Spielzeug denken. Die Betreiberregistrierung ist fällig, sobald eine Kamera vorhanden ist, unabhängig vom Preis.
Was er gut kann
- Unter 250 g in Standardkonfiguration, also Kategorie A1 ohne verpflichtende Prüfung
- 48 MP, mit dem Ausschnitt, den das erlaubt
- Das niedrigste Eintrittsticket der Reihe
- Erweiterbarer Speicher, anders als beim X1
Was man vor dem Kauf wissen sollte
- Der Sensor ist kleiner als der des X1: Der Abstand zeigt sich vor allem bei wenig Licht
- Die microSD-Karte ist nicht enthalten, und ohne sie filmt das Gerät nicht
- Betreiberregistrierung Pflicht trotz der Einstiegspositionierung
- Modell angekündigt am 23. April 2026: bislang wenig Zubehör von Drittanbietern
Propellerschutze, als echter Bedarf gemessen
Bei diesem Gerät ist der Propellerschutz das nach dem Akku meistgesuchte Zubehör: Es ist eine Drohne, auf der man fliegen lernt, oft drinnen oder nahe bei Menschen.
⛔ Was sie nicht ändern: die Regel. Schutze schaffen kein Recht.
⚠️ Sie fügen außerdem Masse hinzu. Bei einem Gerät mit 249 g Standardgewicht muss alles Montierte gegen die 250-g-Linie abgewogen werden.
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